Phnom Penh - Cambodia


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Kollegen

machen den Arbeitstag zu dem was er letztendlich ist… immer wieder merk ich wie angenehm es doch ist sich mit Menschen auszutauschen, zu fragen, andere Meinungen einzuholen oder einfach zu mehreren  zu sein. Gerade wenn es um Probleme, Menschen, soziale Gegebenheiten geht ist es doch wichtig stets im Austausch zu stehen. Teamarbeit nennt man wohl dies. Der eine ist dafür geschaffen, ein anderer wiederrum ganz und gar nicht und bevorzugt doch für sich alleine zu sein und zu arbeiten.

Freitag war wieder solch ein Tag der mir gezeigt hat wie angenehm es ist im Team zu arbeiten. Abgesehen davon, dass der Arbeitsvormittag dank langweiligem Geschehen auf der Straße sehr ermüdend war…. Doch war es schön zwei meiner Kollegen an meiner Seite zu haben. Auch wenn ich vor lauter Müdigkeit in der Pagoda auf einer Bank eingeschlafen bin. [aber dies nur am Rande] Zum Mittag wurde ich in ein kambodschanisches Straßenrestaurant [was soviel wie ein paar Stühle und Tische auf dem Bürgersteig bedeutet] eingeladen. Auch dass erfahre ich nur dank meinen Kollegen. Und sicherlich gibt es auch verschiedene Arten von Kollegen… gute und schlechte… angenehme und unangenehme. Besserwisser und Verständnisvolle, Teammenschen und totale sozial Ungeeignete. Erfahrungen die wohl jeder schon mal gemacht hat.

Im sozialen Arbeitsfeld jedoch sehr unvorteilhaft nicht fähig im Team arbeiten zu können. Nicht unabdingbar nicht zu meistern, jedoch unheimlich erschwerend…. Nach meiner Meinung nach.

Und muss denn nicht jeder lernen mit Menschen kooperieren zu können, sich selbst nicht all zu wichtig zu nehmen, bzw. sich wichtig nehmen und an sich glauben aber auch fähig sein von dieser Meinung etwas abweichen zu können. Und auch hier geht es wieder um ein Mittelmaß zwischen zwei Extremen (wie wohl überall)…. Man muss von dem was man macht überzeugt sein, dahinter stehen und seine Meinung vertreten können, jedoch auch so weit offen sein um andere Meinungen und Vorgehensweisen akzeptieren und sich manchmal auch von ihnen belehren lassen zu können.

Sicherlich wird man immer mal scheitern, dass gehört zum ganz normalen Leben… privat und auch im Beruf. Jedoch ist ein Scheitern doch einfacherer zu verkraften wenn man Leute um sich hat die einem dabei helfen es zu verarbeiten, es zu verkraften oder mit denen man gemeinsam Scheitert.

Einzelgänger können auch fabelhafte Menschen sein… doch im sozialen Beruf- meiner Meinung nach die Menschen die es nicht leicht haben.  

17.8.08 07:48
 


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