Phnom Penh - Cambodia


Leben & Arbeiten im Land der Khmer
  Startseite
  Archiv
  Work Experiences
  Stories of some Kids
  Gedanke A-Z
  Thailand Trip
  Photos
  Cambodian Culture
  Why Cambodia?
  Cambodian language
  Prearrangement
  Literary references
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 


 
Links
   Artikel: Kambodschas verborgene Killer
   Phnom Penh
   Cambodia
   Video



http://myblog.de/phnompenh

Gratis bloggen bei
myblog.de





 

I.

Noch die zwei letzten Prüfungen hinter sich bringen, Wohnung räumen, die letzten Tage in Hessen verbringen und dann Deutschland verlassen

 

II.

Depature: 03.03.2008

 

III.

Noch 27 Tage....Aufgeregt... Nein... gar nicht.. Womöglich liegt dies an der Routine.... Nochmal schnell die letzte Deutsche Grippe über sich ergehen lassen, letzte Impfungen und Arztvorsorgen und sich fleißig im Khmer üben... Die letzte Zeit Deutschland vergeht schnell!

 

IV.

 

V.

Noch 13 Tage.... Der countdown läuft ..... Aufregung zwar immer noch nicht vorhanden, die Vorfreude existiert dafür um so mehr.

Bei jeder neuen Information die mich erreicht steigt die Aufregung... natuerlich manchmal auch etwas Zweifel.... schafft man das Leben in diesen "speziellen" Zuständen. Immerhin erlebt man das Alles nicht nur während einer Reise... man lebt und arbeitet dort. Aber die Vorfreude überwiegt.... und ich freue mich auf den Moment in einem neuen Leben - in Asien- zu landen

 

VI

Nun ist es soweit, der erste Abschied... morgen wird Koblenz verlassen.... aber natuerlich nicht ohne heute noch mal so richtig zu rocken:-)

Besonders die letzte Zeit war so schön, mit super lieben Menschen, die man teils erst sehr spät genauer kennen gelernt hat. Aber ist das nicht immer so?- den Weg von Leuten die einem was bedeutetn kreuzt man meist erst "zu spät" . Wobei zu spät auch relativ ist denn in einem halben Jahr sehr ich zumindest ein Teil dieser Menschen wieder- falls ich nicht meine Zeit in Kambodscha aufgrund unvorhersehbaren Ereignissen verlängern sollte. Es ist schon verrückt wie unterschiedlich Menschen sein können und es auch sind. Wie sehr bestimmte Eigenschaften, Gesten und Verhaltensweisen Menschen zu dem machen was sie sind. Meine Liebsten sind alle komplett unterschiedlich, aber die aller liebsten Freunde die man sich - die ich mir- vorstellen kann. Und so unterschiedlich wie wir doch alle sind- ergänzen tun wir uns super... und gerade deswegen fällt es mir bei diesem Auslandasufenthalt so schwer wir noch nie vor einer meiner Reisen mein "DeutschlandLeben" gegen ein Leben in Asien einzutauschen. Abschiede sind mir nie wirklich schwer gefallen... der Drang, die Vorfreude und die Spannung auf etwas Neues hat die Traurigkeit immer überwogen... Schließlich war man nie aus der Welt- . Dank moderner Kommunikationstechnik konnte der Kontakt immer gehalten werden, was sicherlich seinen Teil zum Zustand des "Nichttraurigseins" beigetragen hat. Ich bin gespannt was mich die nächsten Monate erwartet. Auch wenn ich mich freue nach einem Jahr endlich wieder neue Erfahrungen und Erlebnisse zu sammeln, wird mir der Eine oder Andere schon fehlen.

Und außerdem: Die Erinnerungen machen uns zu dem was wir sind.

 

VII

Good Bye Koblenz - Wohnhaft in der Heimat. Komisches Gefühl. Die Lieben haben den Abschied auch nicht leicht gemacht. Aber schön! Meine zwei Besten noch winkend ganz am Schluss. I just have to say Thanks... for everything!




Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung