Phnom Penh - Cambodia


Leben & Arbeiten im Land der Khmer
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FIRST WEEK

Phnom Penh/Bangkok/Phuket/Ko Phi Phi/Phuket/Surathani/Kopangan

Monday 12/05

Vormittags noch Arbeiten gewesen und ein paar Stunden spatter im Flieger nach Thailand. Unglaublich aber wahr. Nur ein Katzensprung bis ins Land der weißen Sandstrände, Inseln und der Backpacker.

Als man den Boden Bangkoks betritt beglückwünscht man sich gegenseitig mit einem fröhlichen HighFive und „we made it“… Nach dem die Tour einige Wochen vorher gecancellt werden musste hat man erst daran geglaubt wirklich anzukommen wenn man das Flugzeug verlässt (nachdem man dieses aufgrund der TratschFreudigen Nachbarin und unserer Köchin fast verpasst hatte).

Man beschließt sich spontan den Nachmittag, Den Abend und die Nacht am Flughafen zu verbringen. Zu träge in die Stadt zu fahren, ein Hostel zu suchen und dann am nächsten Tag für den Flug nach Phuket um 08:00am wieder am Airport sein.

Das eigene „Home“ am Flughafen gestaltet sich als ganz gemütlich und nachdem wir unsere Wertsachen in unsere Schlafsäcke gesteckt haben erweist sich das Schlafen auf dem Boden als ganz passabel. Nur die schnüffelnden DrogenSuchHunde wecken uns durch das Spüren eines feuchten Hechelns in unseren Gesichtern.

Tuesday 13/05

Flug nach Phuket – Natuerlich mit Verspätung. Wir sind schließlich in Asien. Wir können es immer noch nicht fassen dass wir Cambodia wirklich verlassen haben,

Am Flughafen wird man vom Gästehausbesitzer abgeholt. [die einzige Unterkunft auf der Reise um die wir uns im vornhinein gekümmert haben]

Man ist erstaunt über das schöne Wetter und genießt die 45 minütige Autofahrt. Das Guesthouse stellt sich als richtig nobel heraus. Für den Preis hat man das nicht erwartet- allerdings hatten wir auch keinerlei Vorstellung was uns überhaupt erwartet, es war einfach preiswert und günstig gelegen. Warmes Wasser- Luxus für uns die in Kambodscha das Kaltduschen gewohnt sind.

Man betrachtet mit großen Augen den wunderschönen weißen Sand am Strand (es werden noch viele weitere Folgen), bringt das erste Geld unter die Leute, gönnt sich zum Abendessen typisches ThaiEssen und verbringt den späten Abend mit frischen Smoothies auf einem Platz mit thailändischer Livemusik.

Wednesday 14/05

Regen.

Die ganze Nacht, der ganze Morgen. Der Gedanke, dass das Boot Richtung Ko Phi Phi aufgrund des starken Regenfalls nicht fahren wird macht sich breit. Leute im Flugzeug hatten uns davon berichtet, dass dies öfters vorkommt. Das sich unsere Begeisterung von Phuket sehr in Grenzen hielt waren wir von dem Gedanken eventuell noch einen weiteren Tag dort zu verbringen nicht sehr angetan. Zum Glück wurde der Gedanke nicht zur Realität und unser Boot lag ab- natuerlich mit einer knapp 40minütigen Verspätung.

Während ich über den Sinn eines gefakten Geburtstages, welchen einer Meiner Freunde an diesem Tag „zelebrierte“ nachdachte machte meine Reisepartnerin ihre erste Erfahrungen mit Seekrankheit… so wie die meisten der restlichen Passagiere auch. Während Pillen gegen Seekrankheit – UMSONST- verteilt wurden genoss ich den hohen Wellengang auf dem Bootsdeck.

Am Peer von Ko Phi Phi holte uns dann einer unserer ehemaligen Mitbewohner in Phnom Penh ab – wie sollte es auch anders sein; mit Verspätung- und wir machten unseren Weg zu dem Gästehaus in dem er und sein britischer Reisepartner seit Tagen einquartiert waren. Das einfachste für uns – wir waren doch sehr von Faulheit geprägt- war es in dem selbigen zu übernachten. Also setzten wir diesen Plan in die Wirklichkeit um.

Auf Ko Phi Phi gibt es keinen Verkehr. Lediglich Fahrräder kreuzen deine Wege. Die Insel gleicht einem rießigen Ferienresort á la Centre Parc. Schön, gemütlich , speziell und voller Touristen. Die Strände entpuppten sich als Traumhaft (man hatte auch nichts anderes erwartet) so dass man den Abend mit Bier und Abendessen am Strand ausklingen lies.

Thursday 15/05

Beaching! Zwar hat man die Tage vorher bereits Strände erkundet aber heute war zum ersten mal Nichtstun am Strand an der Reihe. Türkisfarbenes Wasser, weißer Sand, Palmen und ganz viel Sonne. Wir machen uns auf den Weg und enden an einem wunderschönen Strandteil. Nur wenige weitere Menschen Menschen, wir und das Meer. So langsam lassen auch die Schmerzen nach. Das Surrounding tut meiner Gesundheit gut!

Am Nachmittag werden die Marktstände und Geschäfte erkundet und etwas Geld unter die Bevölkerung Ko Phi Phi’s gebracht. Dafür das wir uns an einem HauptTourismusFleck Thailands befinden sind die Preise nicht unglaublich hoch- was natürlich zum Geldausgeben verleitet.

Man macht sich auf die Suche nach einer Unterkunft in Kopangan- dank Fullmoonparty stellt sich dies nicht als so einfach heraus.

Am Abend schaut man zu, wie betrunkene Menschen sich freiwillig in den Boxring einer Kneipe stellen um somit einen freien EimerMitAlkohol zu bekommen. Zwei Mädels liefern eine geniale Schau.

Friday 16/06

Man besteigt das Boot zurück nach Phuket. Die Sonne scheint also verbringt man die Überfahrt schlafend auf dem Deck. Man entscheidet sich für eine Unterkunft in PhuketTown da es der nahste Platz an der Busstation, von der am nächsten Tag unser Bus Richtung Surathani los fährt, ist. Bereits nach kurzer Zeit stellen wir fest, dass PhuketTown „not the place to be ist“. CRAP ist unser Resultat. Das Guesthouse, die Restaurants, die Bars- einfach Alles. Wir haben trotzdem Spaß. Wir zwei Mädels suchen eine Location zum Abendessen, enden beim Essen in einem wunderschönen restaurant mit unserem MotoDriver der unseren Tisch nicht verlassen sondern uns über mehrere Stunden hin versucht von der Lebensart BobMarleys zu überzeugen und uns unbedingt Crack und sonstige Drogen verkaufen will. Interesting. Den Fakt, dass er plant Mönch zu werden wollen und können wir nicht glauben.

Später im Irish Pub (mit pinken Sofas ??) treffen wir unsere Reisepartner und mehrere Canadier die mir innerhalb 2 Stunden zig`schwachsinnige Gründe nennen warum Amerika und dessen Landsleute nicht „nettUndSehenswert“ sind. Vielleicht nicht das Beste Konversationsthema mit jemanden der führ längere Zeit in den Staaten gewesen ist.

Saturday 17/05

Bus nach Surathani.

Boot nach Kopangan- Natürlich etliche Wartestopps included.

Mentos und chupa chups gehören nun zu unserer regelmäßigen  Reiseaustattung.  

 

Am Peer werden wir vom Guesthousebesitzer abgeholt.

Wir sind überwältigt von unseren Bungalows. Für den Preis hätten wir ein solch schönes sourrounding nicht erwartet. 




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